Hey Leute,
Ich hab in den letzten Wochen und Monaten vom alten Heizer einen anderen Motor(36.000 km) eingebaut (danke nochmal für das gute Angebot :D ).
Meine Tochter (3Jahre) wollte mir jedoch beim schrauben etwas helfen und hat mir netter Weise ein paar Imbusschrauben in den hinteren Einlass geworfen.
Soweit so gut, zylinderkopf ab,.. Ventile verbogen :11: .
Dann hab ich vom alten Motor den Zylinderkopf auf den neuen Motor gebaut, samt Nockenwellen und Lagerschalen (Zylinderkopfdichtung von Athena)
Ist auch alles tutti, allesen dicht, lauf ruhig, nimmt kein Wasser kein Öl, alles top, könnte man meinen.
Jetzt das Problem:
Bei Drehzahlen ab 3500 rpm hat sie auf einem Zylinder, ich vermute, dem Hinteren immer wieder Zündaussetzer.
Ich habe das gefül es wird weniger wenn ich sanfter Gas gebe. Es fühlt sich so an, als müsste man nur den richtigen Punkt erwischen und dann zieht die Kiste voll ab.
Dieses Phänomen zeigte sich beim Alten Motor nicht.
Das habe ich schon gemacht:
Vergaser komplett gereinigt
Zündkerzen gewechselt (Kerze hinten war beim Ausbau leicht schwarz und nass)
》》Problem besteht leicht vermindert weiterhin (top speed nach viel rumprobieren mit dem Gasgriff 220)
Für mich noch offene Fragen:
-Durch die neue Dichtung habe ich evtl. etwas mehr Kompression denke ich. Brauche ich dann auch ne andere Hauptdüse hinten?
-Ich habe den Heckramen Pulverbeschichten lassen, muss ich dann den Kern der Zündinduktivität separat "erden"?
-Ist Vergaser Patschen bei dem Bike normal (hat der alte Motor auch schon gemacht)?
-Beim Ansaugstutzen vom vorderen Zylinder habe ich so nen Gummiring raus gezogen, ist das evtl. Ein Rest von einer Drossel oder ist nur der stutzen schon so alt?
Vielen Dank im voraus, viele Grüße,
Radoom!
Ich hab in den letzten Wochen und Monaten vom alten Heizer einen anderen Motor(36.000 km) eingebaut (danke nochmal für das gute Angebot :D ).
Meine Tochter (3Jahre) wollte mir jedoch beim schrauben etwas helfen und hat mir netter Weise ein paar Imbusschrauben in den hinteren Einlass geworfen.
Soweit so gut, zylinderkopf ab,.. Ventile verbogen :11: .
Dann hab ich vom alten Motor den Zylinderkopf auf den neuen Motor gebaut, samt Nockenwellen und Lagerschalen (Zylinderkopfdichtung von Athena)
Ist auch alles tutti, allesen dicht, lauf ruhig, nimmt kein Wasser kein Öl, alles top, könnte man meinen.
Jetzt das Problem:
Bei Drehzahlen ab 3500 rpm hat sie auf einem Zylinder, ich vermute, dem Hinteren immer wieder Zündaussetzer.
Ich habe das gefül es wird weniger wenn ich sanfter Gas gebe. Es fühlt sich so an, als müsste man nur den richtigen Punkt erwischen und dann zieht die Kiste voll ab.
Dieses Phänomen zeigte sich beim Alten Motor nicht.
Das habe ich schon gemacht:
Vergaser komplett gereinigt
Zündkerzen gewechselt (Kerze hinten war beim Ausbau leicht schwarz und nass)
》》Problem besteht leicht vermindert weiterhin (top speed nach viel rumprobieren mit dem Gasgriff 220)
Für mich noch offene Fragen:
-Durch die neue Dichtung habe ich evtl. etwas mehr Kompression denke ich. Brauche ich dann auch ne andere Hauptdüse hinten?
-Ich habe den Heckramen Pulverbeschichten lassen, muss ich dann den Kern der Zündinduktivität separat "erden"?
-Ist Vergaser Patschen bei dem Bike normal (hat der alte Motor auch schon gemacht)?
-Beim Ansaugstutzen vom vorderen Zylinder habe ich so nen Gummiring raus gezogen, ist das evtl. Ein Rest von einer Drossel oder ist nur der stutzen schon so alt?
Vielen Dank im voraus, viele Grüße,
Radoom!
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