mercredi 6 mars 2019

Ich bin noch "da" ...

Erstmal möchte ich einen großen Dank diesem Forum aussprechen, welches bezüglich des geschriebenenen Austausches von Gedanken in Hinsicht auf die Verbesserung von Eigenschaften eines speziellen Motorrades für lange Zeit mein Heimatforum war - vielen Dank auch nochmal nachträglich und unbekannterweise (?) an den Betreiber, welcher diese Platform erstellt hat, und vielleicht noch immer betreibt.
Dass ich jetzt hier schreibe, ist aufgruind eines Telefonates, welches ich vor etwa einer Stunde geführt hatte, und welches mich wieder erinnerte an so manches, was man "da draussen" so sagt. In der Recherche stiess ich dann hier im Forum sehr aktuell darauf, ob es mich ider die "Firma" noch "gibt", was eine relativ philosophische Frage ist, wie ich finde.
Wer die "alten Zeiten", beginnend 2001 noch kennt, der weiß, dass ich mitunter weit ausholen konnte, was mir auch stets ein Anliegen war, Dinge nicht so strikt einseitig, sondern eben umfänglich zu sehen.

Aber um halt mal direkt zum Thema zu kommen, ich bin noch da.
Nur eben nicht in der gewöhnlichen Art und Weise, wie man jemanden ansieht, welcher professionell, also von einer Profession aus in einem "Gebiet" unterwegs ist. Denn heutzutage werden zwei Dinge in denselben Topf geworfen, nämlich "Profession" und "Geschäft". Man geht automatisch davon aus, dass die Leidenschaft eines Menschen für einen Bereich auch gleichzeitig sein "Geschäft" ist, sein muss, sein sollte, sein dürfte. Doch eben das war nie mein Fall. "Geld" war nie mein Fall. Es ist klar, dass wir alle dieses Zeugs (noch) benötigen. Aber es war nie der Mittelpunkt für mich, denn sonst wäre ich jetzt schon garantiert im Materialismus fest gefangen.

Nur kurz also, und ich werde es vielleicht hier auch noch näher beschreiben - die Leidenschaft für Motorräder ist das Eine, die Verantwortung zu übernehmen (den kleinen Teil, den man immerhin übernehmen kann) für die Entwicklung der "Mensch"heit an sich (sorry für die Anführungszeichen) ist das Andere. Ihr seid nicht geboren als Motorradfahrer, sondern als Mensch.

Ergo liegt dort eure Verantwortung.

Es mag sich das Alles jetzt hochtrabend anlesen, doch ist es das nicht. Jeder von euch spürt, das irgendwas nicht in Ordung ist. Die Wälder werden abgeholzt wie blöd, die "Nahrung" wird immer giftiger, das Wasser immer untrinkbarer, Alzheimer, Kinderkrankheiten und auch sonstige Krankheiten explodieren zahlenmäßig, die Menschen fallen immer früher um - und sterben.

Für mich jedenfalls ging es irgendwann nicht mehr, ich konnte den DE FAKTO Zustand der "Welt" nicht mehr ignorieren. Ind das begann eben 2010, was in verschiedenen Foren mündete in "Bunkertheorien".
Ich möchte nun nicht abstreiten, dass ich in einem starken Verwirrunmgsgrade mich übergangsweise befand, was allerdings auch einfach dem Umstand geschuldet ist, dass man sich aus der künstlichen Realität entfernt.


Letztens besuchte mich einer der immernoch Größten aus der Motorradbranche, erzählte mir davon, wie er nun dieses oder jenes machen würde, für mehr Leistung, etc., und ich meinte nur zu ihm : "für mich seid ihr alle verrückt".

Es gibt einen gesunden und sinnvollen Level innerhalb des Motorrad-Tunings, aber der ist zumeist indiividuell. Allgemein sinnvolle Änderungen an der Honda SP1 und SP2 möchte ich für euch demnächst hier nochmal zusammenfassen.


Und vielleicht auch noch manch Anderes ...

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