vendredi 21 septembre 2018

Seltsame Welt in der wir leben

im Jahr 2015 haben wir uns zusätzlich zu unseren Berufen mit einer Monteurzimmervermietung im Elternhaus (die Mutter lebt auch noch dort) nebenher selbständig gemacht.
Die Steuerlast ist durch die Progression nicht unerheblich und man fragt sich oft ob es Sinn macht im eigenen Geschäft, nach Abzug aller Kosten und der fälligen Steuern, unter Mindestlohn tätig zu sein.
Im Jahr 2016 haben wir einen gebrauchten Carthago (Teilintegriertes Wohnmobil) und im Jahr 2017 eine weitere Immobilie gekauft, die auch dem Gewerbe zugeordnet ist und in der unser Sohn zur Miete wohnt.
Alle Einkünfte wurden korrekt versteuert und alles ging und geht über unseren Steuerberater.

Heute hatten wir zwei Steuerfahnder zu Besuch.
Wir mussten belegen (Kontobewegungen und den Verkaufsvertrag unseres alten Kastenwagens mussten wir vorlegen), wie wir das Wohnmobil finanziert haben (bezahlt wurde es in bar), ebenso wollte man den Kreditvertrag zur Immobilie (Vollfinanzierung mit der Hypothek auf unserem eigenen Wohnhaus) sehen.
Notarverträge wurden eingesehen und alles kopiert.

Wir fragen uns ob das noch alles normal ist in unserem Land. Liegt es daran, dass man etwas mehr als der Durchschnitt in der Tasche hat?
Wir können uns nicht erklären, was wir falsch gemacht haben. :13: :08:


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